Es gibt immer noch Steigerungen. Im
Interview (
Cristiana Capotondi >> "Können Sie sich mit Sisi identifizieren?") wird aus Sophie gar Elisabeths Mutter.

In diesem Fall hat aber jemand bei der deutschen Übersetzung einen Fehler gemacht. Wahrscheinlich sollte eigentlich "Schwiegermutter" daraus werden. CC spricht ja im Interview auf Englisch und gegen Ende von "things like Sophie" ("solche Dinge wie Sophie"), an denen Sisi bei Hof gelitten habe.
Tattisa hat folgendes geschrieben::
Vielleicht liegt es zum Teil daran das der Film nicht wirklich glaubhaft war? Verstehe ich eine Sprache nicht kann ich auch nicht angemessen darauf reagieren.
Ich kann mir schon vorstellen, daß sich bei mehrsprachigen Dreharbeiten die eine oder andere Unregelmäßigkeit einstellt - schon aus dem Grund, daß sich nicht immer alles 1:1 übersetzen läßt. Aber so eklatante Schwächen, wie sie im Zweiteiler aufgetreten sind, liegen m.E. eher im Drehbuch begründet. Die wesentlichen Elisabeth-Biografien sind zudem auch in andere Sprachen übersetzt worden (z.B. Hamann: "Kaiserin wider Willen"/"The Reluctant Empress"). Mit ausreichender Berücksichtigung dieser Kenntnisse wären einige Fehler bei den Szenen sicher vermeidbar gewesen.
Beispiel: Auf Bild 24 der
Galerie geht es um die Zeit vor dem Besuch in Ungarn 1857. An der Wand hängt bereits das Portrait Elisabeths im Frisierkleid - es stammt aus dem Jahr 1864! Vermutlich wurde das Skript doch ziemlich hoppla-hopp erstellt oder es wurde beim Dreh improvisiert, um den Film rechtzeitig zum Weihnachtsprogramm fertigzustellen.
Bei den
Kritiken geht es auch ganz schön hoch her.

Eigentlich ist das Ganze schon schade, denn vermutlich wird sich so schnell niemand an eine weitere Verfilmung eines Elisabeth-Stoffes wagen - auch dann, wenn diesmal ein wesentlich glaubhafteres Drehbuch in der Schublade liegt.
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"Die Romy? Schauspielerin ist sie nie geworden. Nur Filmschauspielerin!".
Rosa Albach-Retty