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BeitragVerfasst: Fr 16 Jun, 2006 22:32 
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Registriert: Fr 06 Jan, 2006 21:29
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Wohnort: Köln
@Scarlett: Ach, mach Dir doch keinen Kopf darüber.
Ich beschäftige mich ja nun schon fast mein halbes Leben (* huch! *) mit diesen Fragen,
wenn auch mit Unterbrechungen. Ihr werdet den Vorsprung durch Schule und Studium
schnell aufholen. :D :D :D

Es ist ausserdem für alle von uns ein lebenslanger Lernprozess. Die Hinweise auf die
genauen Drehorte von Kameliendame waren für mich auch hochinteressant.
Nochmals besten Dank hierfür @ Kameliendame!

Lieben Gruss, Vindobona.

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Rote Husaren die reiten, die reiten niemals, niemals Schritt. Herzliebes Mädchen, Du kannst nicht mit. (Hermann Löns)
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BeitragVerfasst: Sa 17 Jun, 2006 10:13 
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Registriert: Mo 09 Jan, 2006 14:39
Beiträge: 577
Wohnort: Siegen
@vindobona:wie bist du eigentlich dazu gekommen oder wie hat es sich ergeben das du so viel mit den habsburger oder der österreichischen monarchie zu tun hast ich mein du weißt wirklich ne ganze menge!!
lg
scarlett

_________________
i love iit <3 =)


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BeitragVerfasst: Sa 17 Jun, 2006 19:34 
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Registriert: Fr 06 Jan, 2006 21:29
Beiträge: 3393
Wohnort: Köln
@Scarlett:

Nun, historische Zusammenhänge haben mich schon seit meiner Kindheit interessiert.
Ich glaube, irgendwann gab es einen Punkt, an dem ich mich gefragt habe, wo wir eigentlich herkommen, und dann so langsam angefangen zu lesen. Als Kind spürte ich natürlich schon,
dass gebundene Bücher mit Goldschnitt, Frakturschrift (nicht Sütterlin!) und aufwendigem Einband etwas Besonderes waren, und bin heute noch für die Ermahnungen zur Vorsicht im Umgang damit dankbar, zumal sie bis dahin bereits stürmische Zeiten bestens überstanden hatten. :D

Kurzum, diese alten Gegenstände hatten eine Geschichte zu erzählen, und so bin ich beim Beantworten der vielen gestellten Fragen immer tiefer in die Materie eingestiegen. Natürlich drängten sich über die Jahre immer auch andere Aspekte wie Abitur, Ausbildung, Studium etc.
in den Vordergrund, aber den "roten Faden" für dieses Hobby habe ich trotzdem nicht verloren.
Auch in der Schule war das Fach "Geschichte" keineswegs eine Belastung, und die Abiprüfung
in diesem Bereich eine reine Freude. 8)

Zwangsläufig kommt man bei der Beschäftigung mit Geschichte mit den grossen Höfen in
Kontakt, und dem Haus Habsburg (bzw. Habsburg-Lothringen ab 1736) fällt hierbei besondere
Bedeutung zu, denn es hat die europäische Entwicklung jahrhundertelang mitgeprägt. Mehr
noch, Karl V. herrschte über "ein Reich, in dem die Sonne nicht unterging"! Selbstverständlich
finden sich aus diesem Grund neben Österreich und Spanien auch in Deutschland und einigen angrenzenden Nachbarländern (z.B. Holland, Belgien) viele Spuren habsburgischer Herrschaft.

Neben ihrer langen Herrschaftstätigkeit fallen die Habsburger besonders mit Spitzenleistungen
beim Fördern der Kunst und Kultur auf. Unzählige Klöster, Kathedralen und Schlösser wurden
auf ihrem Territorium von den grössten Baumeistern ihrer Zeit, besonders nach 1683, errichtet.
Sie haben dabei einen hervorragenden gestalterischen Geschmack entwickelt, wie z.B. an den
von Ehz. Sophie eingerichteten Räumlichkeiten zu sehen ist. Zahllose Werke der klassischen Musik, die wir oft heute immer noch hören, stammen von Komponisten am Hof der Habsburger. Einige komponierten sogar selbst (z.b. Leopold I.)!

Über die Generationen entstammen besonders der österreichischen Schule auch immer
wieder erstklassige Namen des Militärs (z.B. Admiral Wilhelm v. Tegetthoff) oder der
Diplomatie (Wenzel Graf Kaunitz-Rietberg, Clemens Graf v. Metternich etc.). Aufgrund der
weit verstreuten Territorien auf europäischem Boden fehlte es schliesslich nicht an Auseinandersetzungen mit rivalisierenden Mächten. Dadurch wiederum kommt es automatisch
auch zur Beschäftigung mit den Gegenspielern, wie den Wittelsbachern, Hohenzollern oder
Bourbonen.

Schliesslich finde ich die Geschichte des Staates Österreich-Ungarn auch im Hinblick auf den Umgang mit verschiedenen Völkern und Kulturen, die zu diesem Reich gehört haben, aktueller
denn je - mit Blick auf ein deutlich erweitertes Europa, wie es derzeit entsteht. Die Vermeidung
von Fehlern fällt leichter, wenn man sie schon von ähnlichen Vorgängen kennt. :wink:

Viele Grüsse, Vindobona.

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BeitragVerfasst: So 26 Aug, 2007 19:25 
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Beiträge: 33
Wohnort: Regensburg
hallo aus Regensburg!

Zitat:
In einigen Szenen verrät sich die Studioarbeit z.B. am Blick aus dem Fenster, oder dem Burgviertel in Budapest. Im letzteren Fall kam sicherlich auch hinzu, daß die historische Stätte aufgrund der politischen Verhältnisse (Ungarn lag jenseits des Eisernen Vorhangs) für Dreharbeiten nicht zur Verfügung stand.


Das vorstehende Zitat von Vindobona hat mich dazu ermuntert, einen neuen Themenkomplex "aufzumachen". Was wissen wir denn über die teilweise heute so nicht mehr erlebbaren "Originalschauplätze"? Und da meine ich jetzt natürlich nicht Schönbrunn. Mit Possenhofen wird es schon schwieriger. Im Film bietet dafür ja Schloss Fuschl die Kulisse, da Possenhofen damals nicht zur Verfügung stand (Das Schloss ist heute in eine Appartment-Wohnanlage aufgeteilt und weiterhin nicht zugänglich).

Nun zu Vindobonas Beitrag: Ungarn lag hinter dem Eisernen Vorhang, ja, aber zur Zeit der Dreharbeiten haben manche Originalschauplätze auch in der 1867 vorhanden Form nicht mehr existiert. Die Krönungskirche St. Matthias auf dem Burgberg wurde nach 1867 innen vollständig neu ausgestaltet und bietet seither nicht mehr den historisch korrekten Rahmen, der - zugegebenermaßen- auch bei den Filmaufnahmen in der Stiftskirche in Zwettl , wo ja schon die Hochzeitsszenen gedreht wurden - nicht wirklich gegeben ist. Der Ausgleich (zwischen Österreich und Ungarn) sowie die Vereinigung der Städte Buda und Pest 1873 führten zu einem nationalen Hochgefühl. 1873 wurde Frigyes Schulek mit einer kompletten Neugestaltung der Matthiaskirche beauftragt. Der Umbau dauerte 22 Jahre und führte im Prinzip zu einer neuen Kirche. Die Fresken von Berthalan Székely und Károly Lotz nehmen dabei den Stilwillen einer Neugotik auf, die beabsichtigt war. Vielleicht nicht uninteressant ist, dass diese "neue Matthiaskirche" nochmals eine Königskrönung erlebte, als 1916 nach dem Tode von Franz Joseph I. Kaiser Karl I. zum ungarischen König Karl IV. dort gekrönt wurde.

Interessant finde ich, dass sich Ernst Marischka mit dem "Krönungshügel", wo die Delegationen der ungarischen Stämme ihre Erde aufschütten, sehr nahe am Original bewegt, auch wenn es dieses Original seit 1877 nicht mehr gibt. Der Krönungshügel befand sich auf dem Franz-Joseph-Platz (heute Roosevelt tér) am ostseitigen Ende der Kettenbrücke und wurde zehn Jahre nach der Krönung beseitigt. Die anhängende Aufnahme zeigt ihn. Im Hintergrund befindet sich das Gebäude der Ungarischen Akademie der Wissenschaften. Die Aufnahme dürfte um 1868 entstanden sein und ist dem Buch "Budapest Anno..." entnommen, welches Aufnahmen des Hofphotographen György Klösz und seiner Bekannten versammelt (gedruckt und erschienen in Budapest, 1984).
Also: Ernst Marischka hat sich auch in seinen "Nachbauten" offensichtlich - soweit er Informationen dazu hatte - durchaus um Authentizität bemüht.

Bild[

Liebe Grüße aus Regensburg

ratisbona

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"wie soll ich das dem Grafen sagen, Kaiserliche Hoheit?" "Deutsch oder ungarisch - das ist mir egal"


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BeitragVerfasst: So 26 Aug, 2007 20:27 
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Registriert: Fr 06 Jan, 2006 21:29
Beiträge: 3393
Wohnort: Köln
@ ratisbona:

danke für die schöne Detailinfo hinsichtlich des Umbaus bzw. der Ausgestaltung der Matthiaskirche. Daß Bertalan Székely daran beteiligt war, ist mir aktuell nicht mehr in Erinnerung gewesen. Er ist mir aber als Maler natürlich ein Begriff, so u.a. auch von einem Elisabeth-Portrait. Hinsichtlich der Szene, in der Franz Joseph schwört, das Land in alle 4 Himmelsrichtungen zu verteidigen, wäre es m.E. auch nicht nötig gewesen, vom Vorbild abzuweichen.

Warum auch hätte Marischka hier einen Kompromiß schließen sollen? Die Aufschüttung des sog. Königshügels, der Ritt hinauf, und schließlich der bekannte Schwur dürften kein Hindernis dargestellt haben. Die Benennung des früheren Ferenc Josef tér in den heutigen Namen ist noch eine Angelegenheit für sich, da Roosevelt weiß Gott nicht gerade viel dafür getan hat, um Ostmitteleuropa dem Zugriff Stalins zu entziehen (vor allem in Jalta 1945). Im Gegenteil, man erkannte den Machtanspruch der UdSSR über Osteuropa an und lieferte "Uncle Joe" (so die Bezeichnung für Stalin gegenüber engen Mitarbeitern) sogar noch modernstes Gerät (z.B. P-47), wogegen etwa die britische Seite diesbezüglich weitaus vorsichtiger auftrat. (Exkurs Ende)

Eine der Wohnungen in Possenhofen war vor Monaten online insereriert, ob der Verkauf zustande gekommen ist, habe ich jedoch nicht weiter verfolgt. In den 1950er Jahren befand sich die Bausubstanz auf jeden Fall in schlechtem Zustand. Ein Ausweichen nach Schloß Fuschl ist daher verständlich, auch wenn dieses Gebäude einen anderen Grundriss besitzt als Possenhofen mit seinen 4 Ecktürmen. Auch ein Grundstück, welches unmittelbar an Schloß Unterwittelsbach grenzt, war übrigens in diesem Jahr im Angebot.

Viele Grüße aus Köln,

Vindobona.

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BeitragVerfasst: So 26 Aug, 2007 21:38 
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Beiträge: 33
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noch eine kleine Notiz zu Possenhofen:

Als das Schloss um die Mitte der 80iger umgebaut wurde, habe ich etliche Fenster aus dem ersten OG bergen können. Die Glasscheiben ruhen jetzt bei mir im Keller...

liebe Grüße

ratisbona

Zweites Posting angefügt von Vindobona:

hallo Vindobona!

Welches Portrait von Bertalan Székely meinst Du konkret?

Grüße aus Regensburg

ratisbona

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BeitragVerfasst: So 26 Aug, 2007 22:10 
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Registriert: Fr 06 Jan, 2006 21:29
Beiträge: 3393
Wohnort: Köln
Habe mir erlaubt, Deine beiden aufeinanderfolgenden Postings zusammenzufassen.

Zitat:
Als das Schloss um die Mitte der 80iger umgebaut wurde, habe ich etliche Fenster aus dem ersten OG bergen können. Die Glasscheiben ruhen jetzt bei mir im Keller...

Das sind auf jeden Fall nette Sammlerstücke. Werden sie dort ewig ruhen oder gibt es einen irgendwann doch einmal einen Verwendungszweck?

Zitat:
Welches Portrait von Bertalan Székely meinst Du konkret?

Dieses hier:

Bild

Lieben Gruß aus Köln,

Vindobona.

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BeitragVerfasst: So 26 Aug, 2007 22:14 
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Registriert: Fr 09 Jun, 2006 0:51
Beiträge: 33
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hallo zur claudia colonia ara agrippinensis!

Klar das ist das bekannte.......ich hatte gehofft, es könnte eine "Neuentdeckung" geben.......
trotzdem liebe Grüße

ratisbona

Zweites Posting angefügt von Vindobona.

noch was zu den Glasscheiben:
ich verwende sie sukkzessive zur Rahmung meiner Kupferstiche und freue mich jedes Mal, wenn ich dran denke, dass Sisi da schon durchgesehen haben könnte

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BeitragVerfasst: So 26 Aug, 2007 23:03 
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Beiträge: 3393
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Hallo ratisbona,

bitte versuche möglichst, Doppelpostings zu vermeiden. Du hast die Möglichkeit, bereits versandte Beiträge nachträglich mit dem Button "Bearbeiten" zu editieren - etwa, um Ergänzungen vorzunehmen. Nur dann, wenn darauf schon eine Antwort erfolgte, wird von phpBB ein Bearbeitungsvermerk gesetzt.

Zitat:
hallo zur claudia colonia ara agrippinensis!


Ein herzliches Servus zurück in Richtung Castra Regina!
Oh ja, die Gründung der von Dir zitierten Siedlung reicht schon weit zurück, bis 50 n.Chr.
Immerhin blieb die CCAA 400 Jahre bestehen, bevor die Franken anrückten.

Zitat:
ich hatte gehofft, es könnte eine "Neuentdeckung" geben.......

* ein verschmitztes Lächeln aufsetzend * Ich denke, das wäre ganz sicher der Traum von uns allen. Gewissermaßen ein Sechser im Lotto und Ritterschlag in einem... Trotzdem, dieses Portrait gehört zu meinen ganz großen Favoriten. :D

Zitat:
ich verwende sie sukkzessive zur Rahmung meiner Kupferstiche und freue mich jedes Mal, wenn ich dran denke, dass Sisi da schon durchgesehen haben könnte

Allerdings, das sind in der Tat schon faszinierende Gedankenspiele. Wer kann schon seine Stiche auch ganz visuell gewissermaßen durch die Sisi-Brille betrachten?

Liebe Grüße, Vindobona.

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BeitragVerfasst: Fr 31 Jul, 2009 21:42 
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Andrea1984 hat geschrieben:
Welche der Drehorte sind authentisch z.B. die Außenaufnahmen in Bad Ischl, Schönbrunn, der Hofburg etc. Und welche sind im Studio gedreht worden ?

Und wenn schon Aufnahmen im Studio gedreht worden sind, wo genau z.B. in den Rosenhügelstudios (da wo das Kinderprogramm des ORF produziert wird) ?

Gerne möchte ich diese Frage hier anfügen, da wir vor längerer Zeit bereits über das gleiche Sujet gesprochen haben. :wink:

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