Wiener Standesämter veröffentlichten 1958 eine aufschlussreiche Statistik, aus der hervorging, dass österreichische Eltern im Jahr zuvor ihre Töchter mehrheitlich "Sissi" genannt hatten. Im Gegensatz zu den damaligen Dauerbrennern wie "Brigitte", "Sylvia" und "Eva" führte der Rufname der österreichischen Kaiserin - geprägt durch Romy Schneider in der "Sissi"-Trilogie - 1957 erstmals die Statistik an. Auch Karlheinz Böhm nannte seine 1955 geborene Tochter "Sissi".